"How to cleanse"
Der Saftkur Ratgeber

Mit Tipps und Tricks erfolgreich Fasten!

Was ist eine Saftkur?

Eine Saftkur oder auch Saftfasten genannt ist in erster Linie der Verzicht auf feste Nahrung. Man tauscht seine täglichen Mahlzeiten durch kaltgepresste Säfte aus frischem Obst und Gemüse. Die Dauer einer Saftkur liegt in der Regel zwischen 1-7 Tage. Dabei werden pro Tag in der Regel 6 unterschiedliche kaltgepresste Säfte im Abstand von 2 Stunden getrunken. Neben Wasser ist ergänzend zu den Säften auch Brühe und Tee erlaubt. Das Ziel von Saftfasten ist die Entlastung des Körpers, die zu mehr Energie und besserer Gesundheit verhelfen soll.

Damit die Saftkur sein volles gesundheitsförderndes Potenzial entfalten kann, ist es von Vorteil, in dieser Zeit außerdem auf Kaffee, Alkohol und Zigaretten zu verzichten. Denn nur so führen wir unserem Körper während dem Saftfasten nicht wieder Giftstoffe zu, sondern können uns von Giftstoffen befreien und unsere Organe von ihrer Arbeit entlasten.

Wozu eine Saftkur?

Was viele nicht wissen: Verdauungsprobleme, Antriebslosigkeit und Müdigkeit wird oftmals durch unsere Ernährung verursacht! Durch die Essenspause geben wir unserem Körper eine Auszeit und unterstützen die Entgiftung. Kaltgepresste Säfte sind leicht verdaulich und enthalten alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe die wir so brauchen. In der Regel werden in 6 Flaschen bis zu 6kg Obst und Gemüse verarbeitet!

Durch die Saftkur fühlen sich viele schon am zweiten Tag viel leichter, die Haut beginnt zu strahlen, die Laune verbessert sich und Energie wird freigesetzt. Es gibt aber noch weitere Gründe, warum eine Saftkur genau das richtige für dich sein kann:

Enthält ausschließlich Obst & Gemüse (bis zu 6 kg Obst & Gemüse) und ist gesundKörper wird mit vielen wichtigen und wertvollen Vitaminen und Nährstoffen geflutetVerbesserung der inneren Gesundheit, wie beispielsweise der DarmfloraMehr Energie im Alltag und ein generelles fitteres EmpfindenLänger andauernde Konzentrationsphasen

Zudem bietet eine Saftkur einen guten Einstieg in eine Ernährungsumstellung und zu einem fitteren Lebensstil. Als weiterer positiver Nebeneffekt wird der Geschmackssinn sensibilisiert und die Lust auf Süßes und Fettiges vergeht. Außerdem wird der Darm entlastet und die Verdauung reguliert. Durch den Nahrungsverzicht wird der Blutzuckerspiegel, wie auch das Cholesterin gesenkt.

Besonderer Vorteil der Saftkur: Sie lässt sich super in den Alltag integrieren! Dank einer reichen Saft-Vielfalt ist immer für Abwechslung gesorgt. Dabei enthalten die Säfte alle wichtigen Nährstoffe und wirken so Mangelerscheinungen vor.

Warum sind kaltgepresste Säfte wichtig?

Smoothies sind beliebt. Sie machen satt, sind lecker und sind schnell mit jedem einfachem Mixer zubereitet. Daher versuchen viele auch mal kaltgepresste Säfte mit Smoothies auszutauschen. Doch worin liegt der Unterschied zwischen kaltgepressten Säften und einem Smoothie?In Smoothies sind anders als in kaltgepressten Säften Ballaststoffe enthalten. Diese Ballaststoffe sind für unseren Darm wichtig, weil sie die Verdauung anregen. Bei einer Saftkur allerdings, wollen wir unserem Darm eine Auszeit geben. Es wäre also wenig förderlich einen kaltgepressten Saft durch einen Smoothie zu ersetzen.Wenn Du noch mehr Unterschiede von Smoothies und kaltgepressten Säften wissen willst, kannst Du diese hier nachlesen:

>> Was der Unterschied zwischen kaltgepressten Säften und Smoothies ist

Gibt es Unterschiede bei einer Saftkur?

Kurz gesagt: JA!

Die meisten Säfte auf dem Markt haben einen hohen Anteil an Apfelsaft enthalten. Das schmeckt zwar gut, ist günstig in der Produktion, führt aber auch dazu, dass wir zu viel Fruchtzucker zu uns nehmen. Suche Dir also kaltgepresste Säfte mit einem gesunden Gemüse- und Obstverhältnis aus!

bJuice achtet bei der angebotenen Saftkur auf eine abgestimmte Mischung aus fruchtigen und intensiveren Säften mit besonders hohem Gemüseanteil. In den grünen Säften wurde der Obst-Anteil reduziert und durch basische Gemüsesorten ersetzt. Den Tag abschließend (7. „Saft“) schwört bJuice auf das leichte Aktivkohle-Wasser - ganz ohne Kalorien und Zucker.

Abnehmen durch Saftfasten

Für viele ein positiver Nebeneffekt: Man nimmt ab!

Wie viel man abnimmt, hängt von der Dauer der Saftkur ab und wie viele Kalorien wir zu uns nehmen. In der Regel nimmt man am Tag weniger als 1.000 Kalorien zu sich. Möglich ist es also schon, nach einer 3-Tages Saftkur sein Gewicht zu reduzieren. An dieser Stelle sei aber auch ganz klar gesagt, dass das eigentliche Ziel einer Saftkur nicht das Abnehmen ist.

Wenn du trotzdem das Saftfasten gleichzeitig als Saftdiät nutzen möchtest ist es vor allem nach dem Saftfasten wichtig, den typischen Jo-Jo Effekt zu verhindern. Das erreichst du am einfachsten, indem du einen gesünderen Lebensstil nach dem Fasten beibehältst. Eine weitere Möglichkeit kann sein, einen Saftfasten Tag alle zwei Wochen einzulegen oder jeden Monat eine 3 Tages Saftkur Pause einzulegen. Eine Säfte Diät ist jedenfalls möglich, allein schon wegen der geringeren Kalorien die wir bei der Saftdiät zu uns nehmen.

Mögliche Nebenwirkungen während der Saftkur

Die häufigste Nebenwirkung einer Saftkur sind Kopfschmerzen. Das ist die Folge aus einem abrupten Verzicht: Da sich unser Körper sehr schnell an ungesunde Stoffe gewöhnt (Nikotin, Zucker, Koffein oder Alkohol). Es ist ein gutes Zeichen, denn es sind typische Entgiftungssymptome deines Körpers. Dein Körper arbeitet und stellt sich um. Dagegen hilft Wasser trinken, Magnesium einnehmen und die Schläfen mit Pfefferminzöl einreiben! Frische Luft und leichte Bewegung helfen außerdem gegen Müdigkeit.

Deine Haut kann ebenso auf die Entgiftung Deines Körpers reagieren, die aber nur von kurzer Dauer ist. Dagegen hilft eine Gesichtsmaske mit Heilerde sehr gut.

Bei schlechter Laune kannst Du ätherische Öle verwenden. Denn eine Detox-Kur kann sich auf Deine Psyche auswirken. Orangenduft oder Vanille können hier Abhilfe schaffen, denn diesem Duft wirken stimmungsaufhellend und appetitmindernd.

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