Balanced Lifestyle – Tipps wie du ein Leben in Balance führst.

Balanced Lifestyle – Tipps wie du ein Leben in Balance führst.

Erfahre in diesem Artikel, wie du mehr Ausgeglichenheit in Leben ziehen kannst

Ein ausgeglichenes Leben, sprich ein “Leben in Balance” zu führen, kann dir helfen, erfüllter und glücklicher zu sein. Balance zu finden ist jedoch eine Kunst und es gibt keine richtige Balance, die für alle funktioniert. Um das richtige Gleichgewicht für dich persönlich zu finden, konzentriere dich auf die Entwicklung deiner körperlichen, geistigen aber auch sozialen Gesundheit. Bemüh dich jedem Bereich Aufmerksamkeit zu schenken, damit keiner dieser Bereiche auf der Strecke bleibt. Es dauert etwas Zeit und Übung, doch das richtige Gleichgewicht zu finden, wird dir helfen, das bestmögliche aus deinem Leben hervorzubringen.

1. Achte auf deine Ernährung
Achte auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Gemüse und Obst ist, um so deinen Säure-Basen Haushalt in der Balance zu halten. Die richtige Ernährung kann alles beeinflussen, von der Funktionsweise deines Körpers bis hin zur Gehirnfunktion, welches sich auch auf deine Stimmung wie auch auf deine Konzentration bemerkbar macht. Versuche darauf zu achten, dass der Großteil deines Tellers aus Gemüse oder basenbildenden Lebensmittel besteht und du verarbeitete Produkte und Zucker vermeidest. Außerdem sind Vollkornprodukte Weißmehlprodukten vorzuziehen. Diese Lebensmittel enthalten mehr Ballaststoffe sowie mehr Vitamine und Mineralstoffe. Du wirst überrascht sein, welche große Veränderungen eine gesündere Ernährung auf dein Leben hat!

2. Bewegung
Versuche immer mal kleinere Trainingseinheiten in deinen Alltag zu integrieren. Denk daran, um dein Cardio-Training optimal zu nutzen, sollte dein Tempo moderat sein. Das bedeutet, dass du noch ein Gespräch in dem Tempo führen könnest. Bewegung hilft deinen Körper stark und leistungsfähig zu halten und außerdem Stress abzubauen, weshalb es ein wichtiger Teil eines ausbalancierten Lebens ist.

3. Genügend Schlaf
Versuche jede Nacht 7-9 Stunden Schlaf zu bekommen. Entwickele außerdem eine Schlafroutine, die du jede Nacht vor dem Schlafengehen einhältst. Vermeide helle Bildschirme ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Dazu gehören Telefone, Tablets, Computerbildschirme und Fernsehgeräte. Das blaue Licht des Bildschirms kann das Einschlafen erschweren.

4. Entspannung
Entspanne deinen Körper bei Meditation, Yoga oder Selbstmassage. Psychischer Stress kann körperliche Belastungen verursachen, daher ist es wichtig, jeden Tag ein wenig Zeit zum Entspannen zu finden. Aktivitäten wie Yoga, Meditation, ein warmes Bad oder eine Massage können dazu beitragen, dass sich der Körper vom Stress des Tages entspannt. Versuche für kleine Einheiten von mindestens 5 Minuten eine einfache Entspannungsübung wie beispielsweise die progressive Muskelentspannung. Schließ dafür deine Augen, atme tief ein und aus und spann langsam verschiedene Muskelgruppen für 3 Atemzüge an. Dann lass die Muskeln wieder vollständig entspannen. Setze dieses Muster in deinem Körper fort und konzentrier dich nacheinander auf deine Beine, Gesäß, Rumpf, Brust, Arme, Hände, Schultern, Kiefer und Gesicht.

5. Psychohygiene
Genauso wichtig, wie die körperliche Hygiene die wir Tag für Tag ohne groß drüber nachzudenken betreiben ist die Psychohygiene. Dadurch soll ein Zustand der Entspannung und Gelassenheit erreicht werden und so ein inneres Gleichgewicht. Psychohygiene bedeutet, sich der eigenen Kraft der Gedanken bewusst zu werden. Durch die Befreiung negativer Gedankenmuster kann auf Dauer die seelische Gesundheit erhalten werden. Ein Schlüsselbegriff der Psychohygiene ist Achtsamkeit. Also achte auf deine Gedanken!

6. Soziale Beziehungen pflegen
Wir Menschen sind soziale Wesen und zwischenmenschliche Kontakte sind daher von größter Bedeutung. Es gibt aber auch Menschen, die einem nicht guttun, weil sie pessimistisch sind und unsere Energie aufsaugen. Dann ist es wichtig, sich von diesen Menschen zu distanzieren, so fern dies möglich ist. Hast du im Job etwa das Pech unter Leuten zu sein, die dir viel Energie rauben, ist es umso wichtiger sich im privaten Leben mit Menschen zu umgeben, die dir besonders gut tun.

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