6 Tipps für mehr Resilienz und besseres Stressmanagement | bJuice

6 Tipps für mehr Resilienz und besseres Stressmanagement

Jede Herausforderung im Leben macht uns entweder stärker oder hinterlässt seelische Risse. Doch es ist wichtig, zu lernen mit Krisen umzugehen, denn resiliente Menschen begegnen Herausforderungen ihres Lebens kraftvoll und in sich ruhend.
Hier bekommst Du Tipps an die Hand, wie Du besser mit Herausforderungen umgehst und wie du die nächsten Krisen besser meistern kannst.

1. Massagen, Nähe und Berührungen

Kleinkinder entwickeln sich besser wenn sie regelmäßig massiert werden oder das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen spüren. Bei Erwachsenen hat das ebenfalls einen große Bedeutung auf deren Psyche. Also einfach öfter mal kuscheln oder Deine Liebsten fest umarmen!

2. Ruhe und Entspannung

Das Sport und Bewegungen gegen Stress sehr wirksam ist, das weiß man schon. Trotzdem werden die wichtigen Ruhe- und Regenerationsphasen so oft außer Acht gelassen, sodass Sport dann auch noch den gegenteiligen Effekt bewirkt, nämlich dass noch mehr Stresshormone ausgeschüttet werden. Also das bedeutet konkret moderater Sport mit regelmäßigen Ruhephasen oder Auszeiten.

3. Lachyoga

Lachyoga ist eine einzigartige Methode, bei der es gelingt mehr zu Lachen. Für mehr Resilienz und besseres Stressmanagement im Alltag ist Lachen nämlich unabdingbar. Durch das Lachen werden massenweise Glückshormone freigesetzt, was dazu führt, dass wir uns glücklicher, entspannter und gelöster fühlen. Der Kopf wird frei und Schmerzen gemindert, dafür gewinnt man an mehr Kreativität und Belastungsfähigkeit.

4. Waldbaden

Der Anti-Stress Effekt durch die ätherischen Öle der Bäume ist wissenschaftlich nachgewiesen. Außerdem tun die beruhigende Umgebung der Atmung und dem Herzrhythmus gut.

5. Achtsamkeit

Achtsamkeit kann man beispielsweise durch bewusstes Gehen praktizieren. Diese Form der Meditation bringt Körper und Seele in Einklang. Außerdem wird so die Selbstbeherrschung geschult.

6. Dankbarkeitstagebuch

Es tut uns unheimlich gut uns daran zu erinnern, wie gut es uns geht und den meisten von uns geht es das auch. Anstatt sich mit anderen zu vergleichen und sich selber runter zu ziehen, kann ein Dankbarkeitstagebuch zu mehr Glück verhelfen. So machst Du Dir bewusst, für was Du in Deinem Leben dankbar bist. Das führt nachweislich zu mehr Optimismus, Lebensfreude und Vitalität. Auf der physischen Ebene bedeutet das längerer und besserer Schlaf und weniger körperliche Beschwerden. Dadurch reduziert sich maßgeblich Stress und depressive Symptome.